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“Lebenslust durch Selbstbewusstsein!”

Mittwoch, Juni 23rd, 2010

Ich lade herzlich zum Sommercocktail der SPÖ Frauen

am Dienstag, 6. Juli 2010, um 19:00 Uhr,
in der
Raiffeisenbank Perg, Linzer Straße 14, 4320 Perg

Programm:

Begrüßung

Dir. Mag. Karl Fröschl (Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Perg)
LAbg. Mag.a Gertraud Jahn (Bezirksfrauenvorsitzende der SPÖ)


Impulsvortrag – „Lebenslust durch Selbstbewusstsein“

mit Referentin: Frau Mag.a Friederike Widholm
„Du steckst voller Geheimnisse, die du Ich nennst.“ (Paul Valéry)
Die Selbstachtung ist eine der „grundlegenden Komponenten der Persönlichkeit“ und sie ist „ausschlaggebend für unser psychisches Gleichgewicht.“ Dazu gehören Selbstvertrauen, Selbstsicherheit, Selbsterkenntnis, Selbstbejahung. Besitzt man diese Eigenschaften, wird man sich auch nicht freiwillig in Abhängigkeit Anderer begeben. Die für unser Ego notwendige Nahrung ist das Gefühl, geliebt zu werden und kompetent zu sein. Um die Geheimnisse des Ich’s kennen zu lernen, ist es notwendig, den Blick auf unsere Stärken zu lenken, weg von unserer defizitorientierten Sichtweise. Wenn wir mit unserem „Selbst“ versöhnt sind, ist es zum „Frieden mit dem Äußeren“ nur mehr ein kleiner Schritt.

Im Anschluss laden die Raiffeisenbanken des Bezirkes Perg zu einem Imbiss ein. Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

Wir ersuchen um Anmeldung per Telefon 07262 525 790, mit Fax 07262 525 19 oder per E-Mail daniela.naderer [at] spoe.at bis 25. Juni 2010.

“… ich bin eine Garantie dafür, dass einiges bewegt werden kann!”

Freitag, Oktober 9th, 2009

Seit Montag hat die SPOÖ einen neuen geschäftsführenden Parteivorsitzenden, den bisherigen Soziallandesrat Josef “Joschi” Ackerl. Dieser wird die Partei in einem umfassenden Reformprozess, der noch im Herbst beginnen wird, ganz neu aufstellen und damit die SPÖ zu einer zukunftsorientierten sozialen Bewegung machen. Eine besonders wichtige Rolle werden dabei junge Menschen und Frauen spielen während für den anlaufenden Erneuerungsprozess vor allem auf erfahrene Personen zurückgegriffen wurde. Das verlangen die Verhandlung mit einer ÖVP, die ihre absolute Mehrheit in der Landesregierung zurückerlangt hat. Mit großer Geschlossenheit und neuen Mut nimmt Joschi Ackerl und sein Team diese Herausforderung an,  “Ich bin eh kein Garantieschein für einen Erfolg bei der nächsten Landtagswahl 2015, aber ich bin eine Garantie dafür, dass einiges bewegt werden kann.”

Gedanken zum Wahlsonntag …

Donnerstag, Oktober 1st, 2009

Die Wahlen sind geschlagen – die SPÖ hat 13,39 % der Stimmen im Vergleich zur Landtagswahl 2003 verloren. Ein Ergebnis, das nach einer kritischen Selbstreflexion geradezu schreit. Gleichzeitig ist es ein dramatischer Verlust in Zeiten der Wirtschaftskrise, denn gerade jetzt braucht es die Sozialdemokratie zur Stärkung der ArbeitnehmerInnenrechte, zum Ausbau von Weiter- und Ausbildungsmaßnahmen, für dringend notwendige Reformen in der Wirtschafts- und Finanzwelt. Durch die Zuspitzung auf die Landeshauptmannfrage durch die ÖVP ist es uns nicht gelungen, eine Auseinandersetzung über politische Themen und Inhalte zu führen. Denn es ist die Sozialdemokratie unter Erich Haider gewesen, die jahrelang für progressive Forderungen wie den Gratiskindergarten gegen den Widerstand der ÖVP ankämpfen musste und sie letztlich durchgesetzt hat.

In der SPÖ hat nun ein umfassender Reformprozess begonnen, der nicht nur an personellen Änderungen zu erkennen sein wird. Besonders schätze ich Erich Haider. Er hat der SPÖ in den vergangenen Jahren viele Erfolge beschert und mit enormem persönlichen Einsatz für die Ziele der Sozialdemokratie gekämpft. Dass er die persönlichen Konsequenzen aus der Wahlniederlage gezogen hat und zurückgetreten ist, verdient höchsten Respekt. Bleibt mir nur, Josef Ackerl viel Glück und Erfolg zu wünschen und ihm die nächsten Jahre tatkräftig zur Seite zu stehen.

Stiftungen stärker besteuern!

Freitag, Juni 26th, 2009

Die SPÖ verlangt, dass Gewinne aus Privatstiftungen, die derzeit nur mit 12,5 Prozent besteuert sind, genauso mit 25 Prozent besteuert werden wie andere Kapitalerträge auch oder wie unsere Spareinlagen. Gewinne aus Milliardenvermögen in Stiftungen werden also kaum besteuert! Die ÖVP wirft uns vor, dass die SPÖ eine Privatstiftung hat, in der unsere Häuser verwaltet werden. Wen schützt die ÖVP, wenn sie statt über die höhere Besteuerung von Stiftungen zu reden auf die Privatstiftung der SPÖ ablenkt? Sie schützt doch nur die Superreichen, von denen die meisten bei ihrer Partei sind. Übrigens hat die SPÖ aus der Stiftung keinerlei Steuervorteil, denn die Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung müssen ganz normal mit 25 Prozent besteuert werden und der Entfall der Erbschafts- und Schenkungssteuer nutzt nur Privatpersonen aber nicht juristischen Personen wie der SPÖ. Die SPÖ mußte für die Stiftungsgründung sogar 1,2 Mio S Steuern bezahlen!

SPÖ Frauen Aktion “Sind Sie auch für ein bisschen Gerechtigkeit

Freitag, Juni 19th, 2009

Frauen verdienen in Oberösterreich um 39 % weniger als Männer. Damit liegen wir im Bundesländervergleich an letzter Stelle. Mit einem monatlichen Bruttoeinkommen von 1.209,– € verdienen die Frauen im Bezirk Perg gerade einmal 56 Prozent des mittleren Einkommens der Männer.

Straßenaktion der SPÖ Frauen Perg an der B3

Mit einer Straßenaktion machten die SPÖ Frauen in ganz OÖ auf die Einkommenssituation der Frauen aufmerksam. Die wichtigsten Forderungen der SPÖ Frauen sind ein Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung, einkommensabhängiges Karenzgeld, ein bezahlter Papamonat, ein Rückkehrrecht auf Vollzeit, Veröffentlichung betrieblicher Statistiken über Frauen- und Männerlöhne und die Bindung von Wirtschaftsförderungen und öffentlicher Auftragsvergabe an Gleichstellungsmaßnahmen im Betrieb.„Wir wollen mit unserer Aktion auch unserer Frauenministerin Heinisch Hosek und Sozialminister Rudolf Hundstorfer bei den Verhandlungen mit der ÖVP den Rücken stärken“ betont Labg. Mag.a Gertraud Jahn, denn „Heinisch Hosek und Hundstorfer verhandeln bereits mit der ÖVP über ein einkommensabhängiges Karenzgeld oder die Veröffentlichung von Betriebsstatistiken über Frauen und Männerlöhne.“